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20.06.2019    Kategorie: Rathaus & Politik, Startseite

Online und offline Kampagne #frauenwählteuropa

Online und offline Kampagne #frauenwählteuropa vom kommunalpolitischen Frauennetzwerk und der Gleichstellungsbeauftragten im Kreis Pinneberg war ein voller Erfolg.


Präsentieren die Erfolge der Kampagne #frauenwählteuropa

„Unsere Kampagne #frauenwählteuropa vor der Europawahl am 26. Mai hatte zwei Ziele: Europa als Motor für Gleichstellung von Frauen parteiunabhängig sichtbar zu machen und die Wahlbeteiligung zu erhöhen. Beide Ziele haben wir im Kreis Pinneberg und darüber hinaus erreicht, “ resümiert Tinka Frahm, Gleichstellungsbeauftragte vom Kreis Pinneberg. Die Wahlbeteiligung hat sich im Vergleich zur letzten Europawahl deutlich erhöht.

Am 17. Juni 2019 war deshalb die online und offline Initiative im Alten Rathaus der Stadt Kiel auf dem „Marktplatz der Möglichkeiten“ im Rahmen der landesweiten Konferenz der kommunalen hauptamtlichen Gleichstellungsbeauftragten präsentiert worden.

„100 Jahre nach der Einführung des Frauenwahlrechtes ist die politische Beteiligung von Frauen für eine funktionierende Demokratie nach wie vor unerlässlich“, so Deborah Azzab-Robinson, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Pinneberg. Die Teilhabeformen am gesellschaftlichen Diskurs haben sich im Laufe der Jahre verändert und erweitert.

„In Zeiten der Digitalisierung haben wir die sozialen Netzwerke für kommunale Gleichstellungsarbeit erstmalig im Kreis Pinneberg aktiv genutzt“, sagt Eline Joosten, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Uetersen, „und es ist ein  Erfolg!“ 

Auf Facebook, Twitter, per WhatsApp, Instagram und offline haben sich viele  überregional durch „Liken“, „Teilen“ oder einen eigenen Beitrag aktiv beteiligt. Auf Plakaten haben sie dann geschrieben, warum sie an der Europawahl teilnehmen.

„Bei all diesen Menschen möchten wir uns gerne bedanken“, da sind sich alle einig.
Die Initiatorinnen haben die messbare Beteiligung auf einem Auswertungsplakat, soweit möglich, dokumentiert. Ausgewählte, öffentliche Posts mit Statements kamen z. B. aus dem Kreis Pinneberg, Hamburg, Chemnitz, Osnabrück, Berlin und sogar Australien: „Ich wähle Europa, weil ich möchte, dass Europa friedlich und tolerant bleibt.“


Foto: Präsentieren die Erfolge der Kampagne #frauenwählteuropa
von links nach rechts: Eline Joosten, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Uetersen,
Deborah Azzab-Robinson, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Pinneberg, Heidi Basting, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Elmshorn und Tinka Frahm, Gleichstellungsbeauftragte vom Kreis Pinneberg.



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