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RATHAUS & POLITIK
21.06.2018    Kategorie: Rathaus & Politik, Startseite

Wiederholte Kritik an Stadtverwaltung

Pinneberger Verwaltung meldet sich zu Wort


In der Vergangenheit gab es immer wieder Kritik an der Pinneberger Verwaltung. Nach Auffassung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind hierbei auch Unwahrheiten verbreitet worden. Zuletzt hat ein Ratsmitglied behauptet, dass die Verwaltung schwierig wäre und die Fachbereiche teilweise nicht miteinander, sondern gegeneinander arbeiten würden. „Diese pauschale Aussage kann ich nicht nachvollziehen, da bei der Mehrheit der Kolleginnen und Kollegen der Teamgedanke sehr ausgeprägt ist“, so der Personalratsvorsitzende Stefan Mielke. „Dem kann ich nur zustimmen. Einzelne komplizierte Sachverhalte sollten nicht dazu führen, dass die Verwaltung generell als schwierig bezeichnet wird. So etwas würde der Mehrheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nicht gerecht werden. Ich nehme die Kolleginnen und Kollegen als sehr hilfsbereit wahr“ bekräftigt die Büroleiterin Maren Uschkurat. „Solche Aussagen führen langfristig zur Demotivation der Mitarbeiter.“

Der Personalratsvorsitzende geht sogar noch weiter und bezeichnet solche Aussagen als Rufschädigung, die bei der Akquisition neuer Mitarbeiter hinderlich sind: „Wie sollen wir neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für die Stadt gewinnen, wenn potenzielle Kandidatinnen und Kandidaten solche Äußerungen in der Presse lesen?“ Auch kritisiert er, dass jüngst behauptet wurde, dass Maßnahmen die nach dem Mitbestimmungsgesetz der Beteiligung des Personalrates bedürfen, diesem nicht vorgelegt wurden. „Diese Aussage ist schlichtweg falsch. Der Personalrat würde es keinesfalls dulden, dass personelle Maßnahmen ohne seine Beteiligung durchgeführt werden. Ich weiß nicht, wie Herr Vogel darauf kommt. Mit mir hat er auf jeden Fall nicht gesprochen“, so Stefan Mielke.

„Wir bitten die politischen Vertreter zukünftig sorgsamer mit ihren Äußerungen zu sein und nicht zu vergessen, dass sich hinter dem Begriff „Verwaltung“ einzelne Menschen verbergen, die sich durch Bemerkungen der Politik durchaus verletzt fühlen“, sind sich die Beiden einig.



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