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15.02.2017    Kategorie: Leben in Pinneberg

Pinneberg vor 1900

Die ältesten Photographien - Eröffnung der Ausstellung am 17. Februar 2017 um 17 Uhr


In Zusammenarbeit mit dem Archiv der Stadt Pinneberg zeigt das Pinneberg Museum eine Ausstellung mit den ältesten erhaltenen Fotodokumenten aus Pinneberg.

Der erste Fotograf in Pinneberg war Theodor Schlüter mit seinem Fotoatelier in der Schauenburger Str. 14. Theodor Schlüter wurde 1833 in Pinneberg als Sohn des Landarztes Dr. August Marcus Dietrich Schlüter und Johanne Wilhelmine Eleonore geb. Laubinger geboren, er verstarb 1919 in Pinneberg.
Der größte Anteil der Fotografien in der Ausstellung stammt denn auch von Theodor Schlüter, der sowohl Porträts im damals modernen Visitformat, auch als Carte de Visite bezeichnet, als auch die Pinneberger Vereine und Ortsansichten fotografiert hat. Besonders auffällig sind die präzise konstruierten Kompositionen der Staffagefiguren in den Ortsansichten und der Bildaufbau der sich selbstbewusst präsentierenden Vereinsmitglieder, seien es die Herren vom Sport- und Gesangverein oder die Kegelbrüder. Die meisten Fotografien von Theodor Schlüter sind auf dem Fotokarton mit Signatur und Anschrift versehen.

Die aus den Beständen des Stadtarchivs und des Pinneberg Museum stammenden Fotografien wurden ergänzt durch zahlreiche Leihgaben von Pinneberger Bürgern und Nachfahren der Familie Schlüter.

Initiates file downloadFlyer zur Einladung


Sie lesen wieder!

Die bekannten Autoren aus dem Kreis sind im Pinneberg Museum zu Gast und machen sich Gedanken zur Sonderausstellung “Pinneberg vor 1900 Die ältesten Photographien“.
Eine sehenswerte Ausstellung mit historischen Fotos, historischen Fotogeräten und Zubehör.

Da sind Jens Kraglund, Traute Schröter, Dörte El Sarise, Margot Drews und Jutta Haar. Sie tragen ihre Werke zum Thema der Ausstellung vor:
Kurzprosa und Lyrik. Amüsantes, Verstörendes und Nachdenkliches wird zu hören sein.

Es ist eine bunte Gruppe von Autoren, die sich seit langem kennt und regelmäßig trifft, um ihre Geschichten zu diskutieren. Kein Verein, sondern
Künstler, die einen Beitrag zur Kultur im Kreis Pinneberg leisten.

Kommen lohnt sich! Der Eintritt ist frei. Vernissage ab 17.00 Uhr, Lesungenab 18.00 Uhr. Um eine Spende für das Museum wird gebeten



Stadt Pinneberg
Bismarckstraße 8
25421 Pinneberg

Tel: 04101/211-0
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