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29.01.2018    Kategorie: Rathaus & Politik, Startseite

Steuereinnahmen: Es geht aufwärts

Stadt Pinneberg erzielt höhere Einkünfte als in den Vorjahren


Gute Nachrichten aus Pinnebergs Fachdienst Finanzen: Die Entwicklung bei den Steuereinkünften gestaltet sich äußerst positiv. Die Einnahmen aus allen wesentlichen Steuerarten sind gestiegen. Das Plus gegenüber den Vorjahren macht mehrere Millionen Euro aus.

Die Zahlen im Detail: Der Anteil an der Einkommenssteuer stieg von rund 20,33 Millionen Euro im Jahr 2016 auf zirka 21,82 Millionen Euro im vergangenen Jahr. Das macht ein Plus von 7,29 Prozent. Der Anteil an der Umsatzsteuer stieg im gleichen Zeitraum sogar um mehr als ein Viertel: von 1,64 auf 2,05 Millionen Euro (25,29 Prozent)

In absoluten Zahlen ging es aber mit der Gewerbesteuer am steilsten bergauf. Während im Jahr 2016 noch etwa 15,82 Millionen Euro in die Stadtkasse flossen, waren es im abgelaufenen Jahr 19,50 Millionen Euro – ein Sprung von mehr als 23 Prozent ins Plus! Seit dem Jahr 2010 konnte die Stadt ihre Gewerbesteuereinnahmen von damals 9,9 Millionen Euro beinahe verdoppeln. Die Ansiedlung von Unternehmen mit hoher Wertschöpfung, wie z. B. die weltweit agierende Papiergroßhandelsfirma Inter-Papier, oder der kurz vor der Eröffnung stehende „Toom“-Bau- und Gartenfachmarkt, tragen durch ihre Leistungsfähigkeit zur Einnahmesteigerung bei. „Diese positive Entwicklung ist der konstruktiven Zusammenarbeit von Politik, Externen wie z. B. Investoren, Wirtschaftsgemeinschaft und Citymanagement sowie Verwaltung zu verdanken“ so Bürgermeisterin Urte Steinberg (parteilos).

Allerdings gibt es bei dieser Entwicklung auch einen Wermutstropfen. Denn mit jedem Euro mehr erhöht sich auch die Summe, die Pinneberg ins Umlagesystem für Kreis und Land einzahlen muss. Mehr als 1,2 Millionen Euro zusätzlich muss die Stadt als Gewerbesteuer- und als Kreisumlage abführen.

Bürgermeisterin Urte Steinberg (parteilos) freut sich über die Zahlen. „Sie belegen, dass die positive Entwicklung der Stadt auch auf wirtschaftlichem Gebiet anhält. Trotzdem sind die gewachsenen Einnahmen kein Anlass dafür, jetzt das Geld mit vollen Händen auch wieder auszugeben. Konsolidierung heißt die Devise, nach der Stadtverwaltung und Kommunalpolitik mit jedem Steuercent sorgsam umgehen und die vielen Aufgaben der Stadt solide finanzieren werden“, stellte die Bürgermeisterin heraus.



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