Wirtschaft

WIRTSCHAFT
19.12.2014    Kategorie: Wirtschaft

Jobmaschine PIZ

Eine Pinneberger City-Erfolgsgeschichte mit 237 Arbeitsplätzen


Bürgermeisterin Urte Steinberg, Verwaltungsleiter Walter Steiger und Wirtschaftsförderer Stefan Krappa mit den Mitarbeitern vor dem PIZ.

Die blaue Fassade des PIZ ist in Pinneberg bestens bekannt. 1980 gebaut, hat es sich vom kleinen Shopping-Center zum modernen Dienstleistungszentrum gemausert. Mittlerweile vermeldet die Verwaltungsleitung des PIZ „Vollvermietung“. Ein Grund mehr, einen Blick hinter die Kulissen zu werfen. Verwaltungsleiter Walter Steiger und Bürgermeisterin Urte Steinberg haben gemeinsam mit Wirtschaftsförderer Stefan Krappa eine Bestandsaufnahme gemacht.

Auf einer Fläche von insgesamt 6.000 qm bieten 20 Firmen mit 237 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Waren und Dienstleistungen an. Zum Gebäude am Damm/Ecke Friedrich-Ebert-Straße gehören auch 85 Stellplätze. Auf 1.800 qm finden sich Einzelhandelsgeschäfte, die oberen drei Geschosse beherbergen Dienstleistungsunternehmen mit Schwerpunkt aus dem Gesundheits- und Beratungsbereich.

PIZ-Verwaltungsleiter Steiger lobte die Stadt: „Wir blicken auf eine gute Zusammenarbeit im Dreiklang mit der Bürgermeisterin, dem Bauamt und der Wirtschaftsförderung zurück. Unser Eindruck ist, dass das PIZ mittlerweile im Rathaus Chefsache ist. Das hilft uns bei den vielen kleinen und großen Herausforderungen, die eine solche Immobilie im Wettbewerb bestehen muss, sehr.“
Karin Struckmeier, Geschäftsführerin der „Familienräume“ und eine der Ankermieterinnen im PIZ, betonte: „Das PIZ mit seiner barrierefreien Ausgestaltung, mehreren Fahrstühlen, Tiefgarage und Rolltreppe kommt Anbietern aus dem Gesundheitswesen sehr entgegen.“

Bürgermeisterin Steinberg gab sich sehr zufrieden mit der Entwicklung: „Das PIZ ist als Frequenzbringer unverzichtbar. Es liefert einen wichtigen Beitrag für eine lebendige Innenstadt, sei es durch die vielen Mitarbeiter, die auch Kaufkraft mitbringen, aber auch durch die vielen Kunden, die ins Gebäude kommen.

Wir sind optimistisch, dass sich der östliche Teil der Fußgängerzone weiter positiv entwickelt.“
Wirtschaftsförderer Krappa sieht das PIZ als wirtschaftlich wichtigen City-Baustein: „Mit dem Schwerpunkt im Bereich Dienstleistungen für Familie und Gesundheit bauen wir unsere Pinneberger Stärken weiter aus. Der Bedarf an entsprechenden Angeboten wird in den nächsten Jahren weiter wachsen. Mit dem PIZ sind wir gut aufgestellt und können den Bürgern viele Vorteile einer Kreisstadt bieten.“

Die Mieter:

Erdgeschoss:
• Hypo Vereinsbank
• Lavastein Grill
• Vita Apotheke
• Spielen und Lesen als Erlebnis (Körner)
• NUR Markt (Lebensmittel)
• MBE/ETC Mailboxes (Stifte, Papier, Copyshop)
• Ab 1. Februar 2015: „Mundfein“ (Pizzaservice)
• Looking Good (Frisör)
• Paßbildautomat

Obergeschosse:
• Familienräume Karin Struckmeier
• IFF Interdisziplinäre Frühförderung
• Beauty & Wellness Inh. Bianca Otto
• Schneiderei COK (seit 30 Jahren dort)
• Rheuma-Liga
• Barmer BEK
• TÜV Nord MPU
• Wirtschaftsakademie Schleswig-Holstein GmbH
• LC Pro Logistik
• Trenkwalder Personaldienste
• Theodor-Schäfer-Stiftung Bildungswerk 



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