Geschichte

STADT & GESCHICHTE
15.05.2020    Kategorie: Stadt und Geschichte, Startseite

Neubau der Brücke über die Pinnau im Verlauf der Friedrich-Ebert-Straße


Im Rahmen der wiederkehrenden Brückenprüfungen wurde festgestellt, dass die Brücke über die Pinnau im Verlauf der Friedrich-Ebert-Straße aufgrund der vorhandenen Schäden nicht mehr saniert werden kann und daher bis 2024 neu zu errichten ist.

Zur Gewährleistung der Tragsicherheit bis 2024 soll kurzfristig eine Unterkonstruktion aus Stahlträgern zur Verstärkung der Brücke eingebaut werden.Rad- und Fußgängerverkehr wird über die dann bereits reparierte Nachbarbrücke erfolgen.

Die Brücke über die Pinnau im Verlauf der Friedrich-Ebert-Straße wurde im Jahre 1952 gebaut und 1973 verbreitert.

1981 wurde die Brücke im Zuge der Abdichtungserneuerung umfangreich instandgesetzt.

Im Rahmen einer der regelmäßigen Brückenprüfungen 2019 und einer darauf aufbauenden  „Objektbezogenen Schadensanalyse“ als vertiefende Untersuchung wurde festgestellt, dass weitere Sanierungsmaßnahmen der Brücke nicht mehr zur einer längeren Tragfähigkeit verhelfen. Ein Neubau ist notwendig. Daraus ergibt sich auch, dass zur Sicherung der Tragfähigkeit der vorhandenen Brücke bis zu einem Neubau kurzfristig eine Stahlunterkonstruktion eingebaut werden muss. Diese Unterkonstruktion ist notwendig, um die Tragfähigkeit der Brücke in den nächsten 3 - 4 Jahren zu gewährleisten.

Weiterhin ist in einem Zeitraum von fünf Jahren ein Ersatzneubau unumgänglich. Im ersten Schritt ist die Unterkonstruktion zur Verstärkung der vorhandenen Brücke einzubauen. Damit wird die Tragfähigkeit der Brücke in den nächsten 3 – 4 Jahren gewährleistet und eine sofortige teilweise oder komplette Sperrung der Brücke vermieden.

Eine Vollsperrung für KfZ und schwächere Verkehrsteilnehmer der Brücke muss allerdings während des Baus der Unterkonstruktion in jedem Fall erfolgen.

Im zweiten Schritt ist danach der Neubau der Brücke zu planen und bis Ende 2024 zu realisieren.

Die voraussichtlichen Kosten für dieses Projekt betragen insgesamt 3,1 Mio. Euro.

Der Ausschuss Stadtentwicklung soll diese Thema in seiner Sitzung am 16.6.2020 beraten.



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