Geschichte

STADT & GESCHICHTE
27.08.2018    Kategorie: Stadt und Geschichte, Startseite

Baustart für die Verkehrsstation am Bahnhof Pinneberg im September 2018

Umstellungen während der Bauzeit


Die ersten Bauarbeiten zum Umbau der Verkehrsstation am Bahnhof Pinneberg starten schon am 03.09.2018.
Diese Arbeiten umfassen den Neubau einer Fußgängerunterführung und Umgestaltungsarbeiten im Bereich der Bahnsteige durch die Deutsche Bahn.
Daran anschließend wird die Deutsche Bahn  voraussichtlich ab 2020 das historische Empfangsgebäude erneuern und einen seitlichen Anbau realisieren.
Während der ersten Phase der Bauarbeiten ab 03.09.2018 werden durch die Bauarbeiten Umstellungen im Verkehrsablauf und die Räumung von Flächen für den Baustellenbetrieb erforderlich.

Informationsveranstaltung am 4. September 2018


Für Dienstag, den 04. September, 18:00 Uhr, laden die Stadt, die Deutsche Bahn und die NAH-SH zu einer umfassenden Informationsveranstaltung zu allen laufenden und geplanten Projekten am Bahnhof ein. Die Veranstaltung wird im Ratssaal der Stadt Pinneberg stattfinden.

„Ich freue mich, dass wir im Rahmen einer dritten großen Informationsveranstaltung die Bürgerinnen und Bürger über den aktuellen Planungsstand der Umgestaltungsprojekte informieren können und der seit mehreren Jahren intensiv geplante Umbau unseres Bahnhofs jetzt im Herbst los geht. Mit dem Umbau werden für viele Beteiligte Unannehmlichkeiten entstehen. Dafür bitten wir um Verständnis. Nach Umbau des Bahnhofs haben wir endlich einen komplett barrierefreien Bahnhof und sind für die nächsten Jahrzehnte gerüstet“, erklärt Frau Bürgermeisterin Steinberg.

(Zu dieser Informationsveranstaltung wird es noch eine gesonderte Pressemitteilung geben.)



Die wichtigsten Punkte für Fahrgäste von Bus und Bahn, Radfahrer und P + R Platz Nutzer in Kürze:

• der Busverkehr und der Bahnverkehr laufen uneingeschränkt weiter

Bahnhofsnordseite

• auf der Bahnhofsnordseite werden die Busfahrgäste der weiterführenden Linien auf der Fahltseite ein- und aussteigen können. Der Weg zu den Gleisen führt dann über die P + R Anlage sicher um den von Bus- und Baustellenverkehr intensiv genutzten Bahnhofsvorplatz.

• die Taxistände werden auf die vorhandene P + R Anlage auf die Fahltseite verlagert.

• Im Mittelbereich der vorhandenen P + R Anlage auf der Bahnhofsnordseite werden zusätzliche Flächen für das Abstellen von Fahrrädern eingerichtet. Die bisherigen überdachten Fahrradständer müssen für die Baustelle entfernt werden.

• der dann noch verbleibende Teil der P + R Anlage auf der Seite zu den Gleisen hin, wird für die Lagerung von Materialien und Maschinen der ausführenden Baufirma benötigt. Die P + R Flächen auf der Fahltseite bleiben erhalten.

Bahnhofssüdseite

• die P + R Flächen auf der Bahnhofssüdseite werden insgesamt für Baustelleneinrichtungsflächen und für den großen Bedarf an Fahrradabstellflächen benötigt.

• während der Bauzeit soll auf der Bahnhofssüdseite kein LKW Durchgangsverkehr von Nord nach Süd zugelassen werden. Damit soll vor allem vermieden werden, dass zusätzliche LKW Fahrten als Durchgangsverkehr das Wohngebiet im Bereich Osterholder Allee und Manfred-von-Richthofen-Straße belasten.

• die bisher schon eingeengte Brücke über die Mühlenau wird für LKW Verkehr gesperrt werden.

• nördlich der bestehenden Fußgängerunterführung wird auf der Bahnhofssüdseite eine provisorische Wendemöglichkeit für LKW geschaffen. Damit soll gewährleistet werden, dass der LKW Verkehr zur Baustelle der Deutschen Bahn, zur Baustelle Bahnhofsvorplatz Süd und zu der Baustelle auf dem ehemaligen Ilo-Gelände  nach Norden in Richtung Mühlenstraße/Hochbrücke bzw. Westumgehung abfließt.

• im Bereich des zukünftigen Eingangs zur neuen Fußgängerunterführung auf der Bahnhofssüdseite werden am Rande der Gleise etwa auf Höhe des weißen Eingangsgebäudes zu den Ilo-Gebäuden im Herbst die vorhandenen Bäume gefällt, um mit den Arbeiten für den Bau der Unterführung starten zu können.

- „Die Bauarbeiten der Deutschen Bahn an der Verkehrsstation und am Empfangsgebäude, die Arbeiten der Stadt an den Bahnhofsvorplätzen und auch die Bauarbeiten auf dem benachbarten Ilo-Gelände, werden sich im unterschiedlichen Umfang über die nächsten Jahre erstrecken. Hier wird es zu unvermeidbaren Einschränkungen kommen. Wir werden uns gemeinsam mit allen der an diesem Großprojekt Beteiligten bemühen, die damit verbundenen Unannehmlichkeiten so gering wie möglich zu halten“, erklärte der Leiter des Fachbereiches für Stadtentwicklung und Bauen, Herr Stieghorst.



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