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STADT & GESCHICHTE
11.10.2021    Kategorie: Leben in Pinneberg, Rathaus & Politik, Stadt und Geschichte, Startseite

Verkehrsüberwachungsmarathon rund um Pinneberger Schulen vom 18. bis 29. Oktober


Ab dem 18. Oktober werden in Pinneberg zwei Wochen lang und an täglich wechselnden Standorten verstärkt Verkehrskontrollen zur Verbesserung der Schulwegsicherheit durchgeführt. Die Polizei wird gemeinsam mit der Pinneberger Stadtverwaltung rund um die Schulen der Kreisstadt die Verkehrssicherheit für die jüngeren Verkehrsteilnehmenden, also die Schülerinnen und Schüler, überprüfen, Fehlverhalten ansprechen und im Zweifel belangen.

Dabei wird u.a. auf die Einhaltung der Geschwindigkeitsbegrenzungen, die Gurtpflicht oder Verstöße mit dem Handy am Steuer ebenso geachtet wie beispielsweise auf Halteregeln vor den Schulen sowie auf die Verkehrstüchtigkeit der Fahrräder. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Verkehrsüberwachung werden den ruhenden Verkehr, also parkende und haltende Autos im Umkreis der Schulen, intensiv überwachen und Missachtungen von Regeln ahnden.

Anlass der Aktion ist die enge Zusammenarbeit von Polizei und Stadtverwaltung im Hinblick auf die Verbesserung der Schulwegsicherheit sowie der Beginn der dunkleren Jahreszeit. Im morgendlichen Dämmerlicht oder später im Jahr bei Dunkelheit ist es eine besondere Herausforderung, die Sicherheit der Kinder auf dem Schulweg zu gewährleisten. Autofahrende müssen sich Kindern gegenüber besonders rücksichtsvoll verhalten.

Eltern können ihre Kinder schützen, indem sie mit ihnen den Schulweg frühzeitig einüben. Auch reflektierende Kleidung und für ältere Kinder ein verkehrssicheres Fahrrad mit perfekter Beleuchtung sind Grundvoraussetzungen für eine Teilnahme im Straßenverkehr.

Ein weiterer Anlass für die Verkehrskontrollen im Bereich der Schulen sind die Probleme, die durch die Eltern entstehen, die ihre Kinder mit dem Auto direkt vor die Schule fahren. Durch diese „Eltern-Taxis“ entstehen häufig unübersichtliche Situationen vor den Schuleingängen, die die Sicherheit der Kinder beeinträchtigen.

„Unsere Kinder sollen sich in unserer Stadt frei und sicher bewegen können. Dafür tragen wir Erwachsenen die Verantwortung. Den Schulweg allein oder in Gruppen zu Fuß oder mit dem Fahrrad zu bewältigen ist gesund für Körper und Seele. Lassen Sie uns gemeinsam darauf aufpassen, dass den Kindern auf diesen wichtigen ersten Schritten zur Selbständigkeit nichts passiert“ legt die Bürgermeisterin Urte Steinberg allen Pinnebergerinnen und Pinnebergern nahe.

„Mit dieser Schwerpunktaktion wollen wir gemeinsam mit den Kolleginnen und Kollegen der Pinneberger Polizei einen effektiven Beitrag zur Verbesserung der Schulwegsicherheit leisten und damit den Forderungen der Schulleitungen und Schulelternbeiräte nach mehr Kontrollen vor Pinneberger Schulen nachkommen. Ich danke der Polizei und den Kolleginnen und Kollegen der Stadtverwaltung für die Organisation und Unterstützung bei diesem Verkehrsüberwachungsmarathon.“, so der Erste Stadtrat Stefan Bohlen.



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