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Vorarbeiten zur Neugestaltung der Ebertpassage

Es wird ein Haltverbot eingerichtet

Die Ebertpassage in der Pinneberger Innenstadt wird in diesem Jahr ein neues Gesicht erhalten. Entstehen wird ein Bereich mit viel grün, klimaangepasst und mit einer hohen Aufenthaltsqualität. Im Vorwege des Umbaus müssen in dem Bereich mehrere Bäume entfernt werden. Es handelt sich um vier Platanen und zwei Ahornbäume.

Die Arbeiten werden von einer Fachfirma durchgeführt, und zwar voraussichtlich am Dienstag und Mittwoch, 18. und 19. Februar. Aus diesem Grund wird in zwei Teilbereichen der Ebertpassage ein Haltverbot eingerichtet. Vor Ort weisen entsprechende Schilder auf die genauen Haltverbotszonen hin.

Für die sechs Bäume wird es Ersatzpflanzungen geben. Laut Baumschutzsatzung müssten diese im Verhältnis 1:1 erfolgen, die Stadt wird jedoch insgesamt 14 neue Bäume pflanzen. „Unser Anspruch ist, zu schauen, was wir über die reine Pflicht zur Ersatzpflanzung zusätzlich machen können. Und dabei haben die Kolleginnen und Kollegen unter anderem im Rübekamp und in der Dingstätte Plätze gefunden, an denen weitere Bäume gepflanzt werden können. Das freut mich sehr“, sagt Bürgermeister Thomas Voerste.

Die Arbeiten zur Neugestaltung der Ebertpassage sollen im Frühjahr starten. Es werden Baum- und Pflanzinseln entstehen, die die Biodiversität erhöhen und durch ihre kühlende Wirkung ein positives Mikroklima im Stadtraum fördern. Vorgesehen sind an den Baum- und Pflanzinseln zudem Sitzbänke, die durch Aussparungen auch Platz für Menschen mit Behinderungen oder Familien mit Kinderwägen bieten. Spielelemente wie ein Outdoor-Memory mit Pflanzmotiven, Sound Tubes, also große Sprechrohre, sowie Vogel- und Insektenhäuser runden das Bild der neuen Ebertpassage ab.