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Gefahr im Verzug: Stadt Pinneberg lässt zwei Ulmen fällen
Die Stadt Pinneberg muss zwei Bäume fällen lassen. Es handelt sich um Ulmen, die im südlichen Drosteipark standen. Die Bäume mit einem Stammdurchmesser von rund 75 Zentimetern und einer Höhe von rund 25 Metern waren komplett abgestorben und es drohten, Äste abzubrechen. Da sich die Ulmen direkt an der Straße Am Drosteipark befanden war somit Gefahr im Verzug.
Aus diesem Grund hat der Kommunale Servicebetrieb der Stadt Pinneberg (KSP) rasch gehandelt und am Mittwoch eine Firma mit der Fällung der Bäume beauftragt. Zuvor hatte die Untere Denkmalschutzbehörde, die in solchen Fällen stets hinzuzuziehen ist, keine Bedenken angemeldet. Mitarbeiter der beauftragten Firma haben noch am selben Tag mit den Arbeiten begonnen. Sie werden inklusive Aufräumarbeiten voraussichtlich zwei Tage dauern. Während dieser Zeit ist der Fußweg in dem Bereich gesperrt, zudem ein Teil der Fahrbahn der Straße Am Drosteipark.
Zwar lässt die jüngst in Kraft getretene Baumschutzsatzung der Stadt Pinneberg für den Fall, dass ein Baum abgestorben und Gefahr im Verzug ist, auch ein Fällen ohne Nachpflanzung zu, doch die Mitarbeiter:innen des KSP werden in den kommenden Wochen prüfen, ob an Ort und Stelle ein oder mehrere neue Bäume gepflanzt werden können.
Übrigens: Die Stadt Pinneberg informiert auf ihrer Homepage über sämtliche Baumfällungen. Unter „Verwaltung & Politik > Kommunaler Servicebetrieb > Grünflächen > Baumfällungen“ sind alle Maßnahmen übersichtlich dargestellt.
Die beiden Ulmen im Drosteipark waren abgestorben und es drohten, Äste abzubrechen. Mitarbeiter einer Fachfirma müssen sie deswegen entfernen.
Die Bäume standen direkt an der Straße Am Drosteipark.