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Pressemitteilungen

Das ist der neue Kinder- und Jugendbeirat in Pinneberg

Anabell Wagner ist Vorsitzende des neuen Kinder- und Jugendbeirats in Pinneberg. Sie ist jüngst während der konstituierenden Sitzung des KJB im Geschwister-Scholl-Haus einstimmig gewählt worden. Stellvertreterin ist Emilia Windler.

Der KJB ist im November turnusmäßig für zwei Jahre neu gewählt worden. Wahlberechtigt waren 4683 Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene in der Stadt, sie konnten per Briefwahl über die Zusammensetzung des KJB abstimmen. Bei der Verwaltung sind 388 Wahlbriefe eingegangen, 372 davon sind zugelassen worden.

Bürgermeister Thomas Voerste sagt anlässlich der konstituierenden Sitzung: „Ich gratuliere allen Gewählten ganz herzlich. Es ist toll, dass sie sich für Pinneberg engagieren und ich freue mich auf ihre Ideen und Vorschläge und auf eine gute Zusammenarbeit.“ Der Verwaltungschef betont: „Ebenso danke ich aber auch denjenigen, die es bei der aktuellen Wahl noch nicht in den KJB geschafft haben. Es ist schön, dass sich so viele junge Menschen für ihre Heimatstadt einbringen wollen.“ Damit spricht Thomas Voerste die Tatsache an, dass sich insgesamt 17 Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene aus Pinneberg zur Wahl hatten aufstellen lassen.

Während der jüngsten Ratsversammlung stellte sich die neue KJB-Vorsitzende bereits den Kommunalpolitikerinnen und Kommunalpolitikern vor. Bürgervorsteherin Natalina di Racca-Boenigk sagte: „Herzlichen Glückwunsch zur Wahl und viel Spaß bei Eurer Arbeit. Wenn Ihr Fragen habt, könnt Ihr jederzeit auf uns zukommen. Wir freuen uns, dass Ihr Euch für Pinneberg engagiert.“

Der Kinder- und Jugendbeirat besteht aus 9 Mitgliedern im Alter von 12 bis 21 Jahren, die in Pinneberg wohnhaft sein müssen. Sie beraten die Ratsversammlung und ihre Ausschüsse in wichtigen Selbstverwaltungsangelegenheiten, welche die Kinder und Jugendlichen in Pinneberg betreffen. Die Kinder und Jugendlichen können Vorschläge machen und eigene Anträge stellen, zudem fungieren sie auch als Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner für junge Menschen, organisieren Veranstaltungen und fördern die Beteiligung von Jugendlichen an der Kommunalpolitik. Damit werden die Möglichkeiten und Rechte zur Beteiligung von Kindern und Jugendlichen nach § 47 f Gemeindeordnung verwirklicht.