Jährliche Fahrradversteigerung der Stadt Pinneberg
Fundfahrradversteigerung in Pinneberg – Bieterspaß mit gutem Zweck!
Wir haben auch in diesem Jahr wieder die beliebte Fahrradversteigerung veranstaltet, bei der Sie gebrauchte Fahrräder zu fairen Preisen erwerben können. Freuen Sie sich auf 2027…
Jedes Jahr zu einem verkaufsoffenen Sonntag verwandelt sich der Rathausvorplatz in ein Aktionshaus: Die Stadt Pinneberg versteigert Fundfahrräder und auch die eine oder andere Mysterybox dem städtischen Fundbüro! Ob Stadtrad, Mountainbike oder Kinderfahrrad – hier findet jede und jeder vielleicht sein neues Lieblingsrad. Und das Beste: Der Erlös kommt direkt der Stadtkasse zugute und unterstützt bei der Instandhaltung unserer Infrastruktur, zu der auch Fahrradwege gehören.
Warum mitbieten?
✅ Nachhaltig & günstig: Günstige und gebrauchte Räder zu fairen Preisen.
✅ Große Auswahl: Von Cityrädern über Mountainbikes bis hin zu Kinderfahrrädern ist für jeden etwas dabei.
✅ Gemeinschaft: Ein unterhaltsames Event für die ganze Familie.
✅ Transparentes Verfahren: Alle Räder können vor der Versteigerung besichtig werden.
Wann und wo?
Die nächste Versteigerung findet im Frühjahr 2027 statt – parallel zum verkaufsoffenen Sonntag in der Innenstadt. Kommt vorbei, stöbert, bietet mit und nehmt euer neues Rad direkt mit nach Hause! Das konkrete Datum geben wir rechtzeitig über hier an dieser Stelle, über unsere Social-Media-Kanäle und in der Presse bekannt.
Das war der Fahrradfrühling mit Versteigerung vor dem Rathaus am Sonntag, 17. Mai 2026
Rekordstimmung bei der Fundfahrradversteigerung 2026!
Am Sonntag, 17. Mai, war die Pinneberger Innenstadt wieder Schauplatz eines besonderen Events: der jährlichen Fundfahrradversteigerung. Bei strahlendem Wetter und bester Laune versammelten sich zahlreiche Bieterinnen und Bieter, um aus 50 Fundrädern und einigen spannenden Mystery-Boxen ein Schnäppchen zu ersteigern.
Zwei Stunden voller Spannung und Spaß
Innerhalb von nur zwei Stunden fanden alle Renn-, Damen-, Herrenräder und Boxen neue Eigentümerinnen und Eigentümer - darunter auch ein alter Motorroller und ein Lastenrad. Auktionator und Fachbereichsleiter Thomas Sick brachte alle Räder unter den Hammer und musste auch das eine oder andere freundschaftliche Bieterduell moderieren. Dieses Jahr neu: die Mystery-Boxen, deren Inhalt bis zum letzten Moment geheim blieb – und für so manche Überraschung sorgte!
Bürgermeister Thomas Voerste: "Es ist schön zu sehen, wie aus Fundstücken neue Freude entsteht. Die Versteigerung verbindet Nachhaltigkeit, Gemeinschaft und den Gedanken, dass jeder Euro unserer Stadtkasse zugutekommen. Mein Dank gilt vor allen, die dieses tolle Projekt Jahr für Jahr möglich machen!“
Guter Zweck, voller Erfolg
Der gesamte Erlös der Versteigerung fließt in die Stadtkasse und kommt so allen Pinnebergerinnen und Pinnebergern zugute. Ein herzliches Dankeschön an alle, die mitgeboten, organisiert oder einfach nur die gute Atmosphäre genossen haben! Parallel zum verkaufsoffenen Sonntag war die Versteigerung der perfekte Anlass, um den Tag in der Stadt ausklingen zu lassen.
Wer dieses Jahr nicht dabei sein konnte: Keine Sorge – 2027 geht’s wieder los! Bis nächstes Jahr – wir freuen uns schon!
Das war die Fahrradversteigerung am 1. Juni 2025
Verwaltung versteigert mehr als 50 Fundfahrräder: „Es ist lange her, dass die Stadt eine solche Versteigerung organisiert hat. Umso mehr freue ich mich, dass nun erneut eine solche Auktion ins Leben gerufen wurde, und zwar aufgrund einer Initiative aus dem Rathaus“, sagt Bürgermeister Thomas Voerste. Der Verwaltungschef erläutert: „Der Termin ist bewusst gewählt, schließlich findet an dem Wochenende das Craft Beer und Gourmet Festival statt, zudem öffnen die Geschäfte am 1. Juni zum verkaufsoffenen Sonntag. Die Fahrradversteigerung rundet das Angebot somit ab und bietet den Menschen in der Region einen weiteren guten Grund, in die Pinneberger Innenstadt zu kommen. Wir beweisen damit einmal mehr, dass wir eine Veranstaltungshochburg sind.“
Die Räder wurden im Laufe der Jahre im Fundbüro abgegeben. Für alle Exemplare gilt: die Verwahrfrist ist abgelaufen und die Finder haben auf ihr Recht zum Erwerb des Eigentums verzichtet. Echte Schrotträder werden aussortiert. „Die, die noch zu gebrauchen sind, werden nun versteigert. Es kann aber durchaus sein, dass einige Exemplare eher etwas für Bastler sind“, sagt Thomas Voerste.
Die Fahrräder wurden am 1. Juni „wie gesehen“ verkauft, ohne Gewährleistung für Mängel. Die Bezahlung ist in bar oder per EC-Karte möglich. Gekaufte Fahrräder müssen bitte sofort mitgenommen werden.