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Stillecke im Bürgerbüro eingerichtet

Jetzt gibt es im Rathaus der Stadt Pinneberg eine kleine Stillecke neben dem Eingang im Bürgerbüro. Stillende Mütter, die mit einem Anliegen in das Rathaus kommen, können jetzt in einem kleinen abgeschirmten Bereich ihre Säuglinge stillen. 

„Die Idee für das Projekt ist entstanden, als ich Mütter gesehen habe, die sich notdürftig mit Tüchern abgeschirmt haben, als ihre Babys weinten und gestillt werden wollten. Unser Bürgermeister Thomas Voerste war von dieser Idee sofort überzeugt,“ sagt Deborah Azzab-Robinson, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Pinneberg. „Heute wissen wir, wie wichtig das Stillen für die Gesundheit von Säuglingen und deren Mütter ist. Stillen geht nicht nach Uhrzeit, sondern nur nach dem individuellen Rhythmus von Mutter und Kind.“

So haben sich Azzab-Robinson, Petra Galle, Beschäftigte der Stadtverwaltung Pinneberg und Eileen Rohrbach vom Kommunalen Servicebetrieb Pinneberg zusammengetan und die Stillecke zeitnah eingerichtet. „Uns hat es große Freude bereitet, Teil eines Teams zu sein, das am Ende etwas Sichtbares und sofort Nutzbares geschaffen hat“, so die Beteiligten. Bürgermeister Thomas Voerste sagt: „Der Name Bürgerbüro sagt es ja schon: Wir wollen als Verwaltung für die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger da sein. Der Servicegedanke steht dabei im Vordergrund, weswegen wir regelmäßig schauen, wo Verbesserungen möglich sind. Deswegen freue ich mich, dass dank des Engagements der Kolleginnen nunmehr diese Rückzugsmöglichkeit für Mütter geschaffen werden konnte.“